Ausgrabungsstätte von Saint-Clément
Wir verdanken den neuerlichen Ausgrabungen unsere Kenntnisse über die wechselvolle Geschichte dieser Kirche , die sich in Saint-Clément befindet , früher Marktflecken am Stadtrand. Basilika und Begräbnisstätte im 6. Jahrhundert, diente später diese Kirche als liturgisches Zentrum bis zum 19. Jahrhundert.
1, Place Saint-Clément 71000 Mâcon
Tel : 33 (0)3 85 39 90 38
Fax : 33 (0)3 85 38 20 60
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Descombin
Expositions - visite de l'atelier - Conférence - Parcours découverte
Programme
- De juin à septembre 2009 [Cour de l’Hôtel de Ville] Présentation de l’œuvre «Flore, Faune, Minéral»
- A découvrir du 25 août au 20 septembre [Hôtel Senecé] Exposition «Reliefs dynasmystiques»
- Du 19 septembre au 7 novembre [Médiathèque de Mâcon] Exposition «Maxime DESCOMBIN : Sculptures, dessins, reliefs dynamystiques»
- Le 25 septembre à 20h30 [Médiathèque de Mâcon] Conférence animée par l’association pour l’Atelier Descombin
- Du 6 octobre au 7 novembre [Galerie Mary-Ann] Exposition «Encres et écrits de Maxime Descombin»
Toute l’année
- Visite de l’atelier de l’artiste à Champlevert sur demande [Rue Claude Guichard] Réservations auprès de l’association pour l’Atelier Descombin ou auprès des Musées de Mâcon
- Parcours découverte des œuvres de Maxime Descombin exposées à travers la ville
Association pour l'Atelier Descombin 71000 Mâcon
Tel : 03 85 22 73 56 / 03 85 34 68 34
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Die alte Apotheke des Krankenhauses „Hôtel-Dieu“
Im Erdgeschoss des Hôtel-Dieu , nach den Plänen von Soufflot ab 1761 errichtet , befindet sich die Apotheke , oder Verkaufsraum . Diese Apotheke hat noch Holztäfelungen aus dem 18. Jahrhundert und eine reiche Sammlung von Gefässen : Albarelli , Chevrettes ( kugelige Töpfe mit einem Ausguss, der an das Horn einer Ziege erinnern sollte ) und Pillentöpfe , aus einer ortsansässigen Werkstatt stammend.
344 rue des Epinoches 71000 Mâcon
Tel : 33 (0)3 85 39 90 38
Fax : 33 (0)3 85 38 20 60
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Die alte Kathedrale Vieux Saint-Vincent
In der Nähe des ehemaligen Oppidums von Mâcon sind die zwei Türme und die Vorhalle die einzigen Reste der alten Kathedrale. Das romanische Tympanon ist ein Muss. Im Inneren der Vorhalle erleichtern ein Modell, Grundrisse und Architekturelemente das Verständnis für die Veränderungen der Kathedrale zwischen dem 11. und dem 15. Jahrhundert.
240 rue de Strasbourg 71000 Mâcon
Tel : 33 (0)3 85 39 90 38
Fax : 33 (0)3 85 38 20 60
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Die Kathedrale Saint-Vincent
Napoleon I. ist es zu verdanken, dass die Kathedrale Saint-Vincent errichtet wurde. Guy de Gisors, der Architekt des Palais Bourbon und der Kirche Madeleine in Paris, erstellte die Baupläne. Zunächst Eglise Napoleon genannt, änderte sie mit der Abdankung des Königs ihren Namen zu Ehren von Ludwig XVIII in Eglise Saint-Louis. Mit der Rückkehr Napoleons von der Insel Elba erhielt sie den Namen Saint-Vincent. Hier fand am 4. März 1869 Alphonse de Lamartine seine letzte Ruhestätte. 1994 erhielt die Kathedrale den Eintrag als „historisches Denkmal“.
Rue du 8 mai 1945 Face Square de la Paix 71000 Mâcon
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Hôtel Senecé
Der Sitz der Akademie der Künste, der Wissenschaften und der Literatur von Mâcon, deren Präsident einst der berühmte Lamartine war, beherbergt heute ein Museum mit einer Sammlung von zahlreichen Dokumenten und Zeugnissen über das Leben dieses großen Staatsmannes und Poeten.
41 rue Sigorgne 71000 Mâcon
Tel : 33 (0)3 85 39 90 38
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La Maison de l’ArchéologieDas Haus der Archäologie ist in der alten Chapelle des Récollets beheimatet. Seit 1993 sind hier die archäologischen Relikte der Museen von Mâcon aufgehoben. Besichtigung nur auf Anmeldung.
Rue Senecé 71000 Mâcon
Tel : 33 (0)3 85 38 93 76
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Musée des Ursulines
Dieser ehemaliger Ursulinnenkonvent,gegen 1675 gebaut, war ein Pensionat für Mädchen des Adels und des Bürgertums. Nach der Revolution diente er 1793 als Gefängnis ( dort wurde Lamartines Vater verhaftet ), später als Kaserne und " Haus des Volkes " ; 1968 wurde das Museum im Konvent eingerichtet. Die archäologische Sammlung präsentiert Funde unserer Stadt aus vorgeschichtlicher,gallo-römischer und mittelalterlicher Zeit. Das 1. Stock zeigt das Leben in Mâcon, die Arbeit im Weinberg, die Handwerkstradition in Zusammenhang mit der Saône und lokale Künstler. In den Sälen des 2. Stocks ist ein Überblick über das künstlerische Schaffen in den fünf letzten Jahrhunderten zu entdecken.
5 rue des Ursulines 71000 Mâcon
Tel : 33 (0)3 85 39 90 38
Fax : 33 (0)3 85 38 20 60
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Museum zur Erinnerung an die Kriegsteilnehmer und Kriegsopfer
Das Museum zur Erinnerung an die Soldaten und Kriegsopfer bietet ein chronologisches und pädagogisches Andenken an die Kriege von 1870, französische Dokumente aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918), dem 2. Weltkrieg von 1939-1945, den Kriegen in Indochina, Nordafrika, im Tschad, im Libanon, in Somalia, Ruanda....“eine Ehrung derer, die in diesen Konflikten gefallen sind und derer, denen wir es heute verdanken, frei zu sein“.
Place du Souvenir Français 71000 Mâcon
Tel : 33 (0)9 81 81 13 14 / 33 (0)6 13 14 90 16
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Saint-Laurent-Brücke
Schon vor der Gründung der Stadt Mâcon führte eine Furt durch die Saône. Römische Legionen errichteten dann während der Eroberung Galliens eine Holzbrücke, und erst im 11. Jahrhundert wurde diese durch eine steinerne Brücke ersetzt. Sie hatte nur sechs Bögen und wurde im Jahr 1221 befestigt. Bis 1550 fanden weitere größere Umbauten statt.
Während der Religionskriege erlebte die Brücke eine tragische Zeit. Guillaume de Saint-Point, Gouverneur von Mâcon, ließ die gefangenen Hugenotten von der Brücke in die Saône stürzen.
Die Saint-Laurent-Brücke ist eine der wenigen Brücken der Region, die im 2. Weltkrieg nicht zerstört wurden. Seither hat sich ihr Äußeres mit seinen zwölf Brückenbögen nicht mehr verändert.
71000 Mâcon
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Sankt-Peter-Kirche
Im 19. Jahrhundert träumte die Stadt Mâcon davon, eine neue Kirche zu errichten. So kam es, dass nach den Plänen des Architekten Berthier, einem Schüler des französischen Architekten Viollet le Duc, die Eglise Saint-Pierre in den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts Jahren im Stadtquartier des Rathauses erbaut wurde. Das im romanischen Stil gehaltene Bauwerk weist eine dreistöckige Fassade auf. Drei Rundbogentore, deren mittleres überhöht ist, (für dieses Bauwerk ein charakteristisches Merkmal, das man in sämtlichen Arkaden, Fenstern und Fensteröffnungen wiederfindet) mit steinernen Basrelief-verzierten Bogenfeldern führen ins Innere. Das gesamte Bauwerk, das von zwei steinernen Spitztürmen von seltener Eleganz gekrönt ist, bildet ein bemerkenswertes Ganzes.
Im Inneren sehenswert sind drei unter Denkmalschutz stehende Kulturgüter:
- Altar-Basrelief aus weißem Marmor der Chapelle Notre-Dame-de-Lorette, geschaffen von Perrache, einem Lyoner Bildhauer, Ende des 18. Jahrhunderts.
- Marmorgrabstein aus der Zeit der Renaissance der Familie Beauderon de Senecé
- Die Orgel im Chorraum ist ein Werk des berühmten Orgelbauers Aristide Cavaillè-Coll (1866)
Place Saint-Pierre Centre-ville 71000 Mâcon
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