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Les événements
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Unsere Dörfer 
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Azé
Mitten in dem aus den Städten Cluny, Mâcon und Tournus gebildeten Dreieck, zwischen dem Clunysois und der Saône-Ebene liegt Azé. In einen Gebirgstal eingebettet, streckt sich das Dorf entlang der Mouge, als wolle es die Spur des Wassers mit der Zeit in Einklang bringen. Ein Dorf zum Meditieren, das sich die Geschichte und der Weinbau teilen, denn hier ist die Geschichte in ihren Ursprüngen zuhause: In der Höhle von Balme, in der Nähe des Dörfchens Rizerolles, haben sich schon in der Steinzeit Menschen niedergelassen. „Azé“ wird von „Aziacum“ abgeleitet, dem Namen einer von den Römern später erbauten Siedlung.
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Berzé-la-Ville
Ist eine kleine mit Blumengeschmückte ,Ortschaft von 520 Einwohnern, und hauptsächlich ein Weingebiet, am Fuße des Felsens Coche gelegen,und birgt wertvolle Schätze. Die aus dem 12. Jh. stammende Freske der Kapelle der Mönche (heute Eigentum der Academie von Mâcon) stellt mit ihrem unschätzbaren Wert den ersten Anziehungspunkt für Besucher dar. Die bis Ende des 19. Jh. geförderten Gipslagerstätten geben heute ihre interessanten Überreste preis, wie zum Beispiel die von den Mitgliedern des Vereins „Die Freunde des alten Berzé“ restaurierten neun Gipsöfen. Von dem Aussichtspunkt des Felsens Coche ist das Lamartinesche Tal zu bewundern.
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Bussières
Das eng mit der Person des berühmten Dichters und Politikers Alphonse von Lamartine verbundene Dorf, besitzt eine am Ende des 12./Anfang des 13. Jh. erbaute romanische Kirche, die heute unter Denkmalschutz steht. In ihrer unmittelbaren Näheliegt das Grab des Pfarrers Dumont, der Lamartine als Inspirationsquelle für das Gedicht Jocleyn diente.
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Charbonnières
Das 340 Einwohner zählende Dorf Charbonnières, durch das der Fluss Mouge fließt, liegt mitten in den Weinbergen des Mâconnais und ist mit einer 410 Hektar großen Fläche, wovon 117 Hektar bewaldet sind, wie ein Kleinod im Grünen eingebettet. Über Wanderwege kann der Besucher die grüne Natur und einen schönen Ausblick auf das Tal der Saône entdecken. Ein weiterer lohnender Anziehungspunkt ist die monumentale Statue „Der sich entfesselnde Gefangene“, die zum Gedächtnis an Kapitän Maurice Geneves an der Kreuzung der Straßen CD 103 und CD 86 aufgestellt wurde. Diese Stele wurde von Maxime Descombin, einem Bildhauer aus der Gegend, gestaltet.
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Charnay-lès-Mâcon
Das Landgut von Champgrenon Mit seinem 17 Hektar großen, kunstvoll gestalteten Park zeugt das Landgut von Champgrenon von einer reichen Geschichte. Seit dem Erwerb durch die Gemeinde im Jahre 1996 wurde dort mehrfach restauriert, unter anderem das frühere Eingangstor, der aus dem 17. Jh. stammende Pavillon und der kuppelähnliche Eiskeller, der im 19. Jh. unter dem früheren Besitzer, dem Graf von Rambuteau, Kämmerer unter Napoleon I. und Präfekt der Seine, errichtet wurde.
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Chevagny les-Chevrières
Die gotische Kirche aus dem 16. Jahrhundert ist mit einem Glockenturm versehen, der von einem mit eleganten Dachluken verzierten Turmhelm aus Steinplatten bedeckt ist. Einzigartig und die Fantasie anregend ist an diesem Turm seine um 60 cm aus dem Lot geratene Lage. Dies fällt dem Besucher sofort ins Auge, wenn er vom Süden kommend am Rathaus oder am Wäscheplatz ste ht.
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Davayé
Am Ufer der Denante und der kleinen Grosne, genau zu Füßen der Felsen von Solutré und Vergisson, bietet das Dorf von Davayé einen einem Aquarell würdigen Anblick. Ein Besuch des Dorfes empfiehlt sich, um dessen ganzen Charme genießen zu können: eine von Weinreben überflutete Landschaft erwartet den Besucher, hier ein Gemäuer aus mörtellos zusammengefügten Steinen, dort eine Weinschule, geschichtsträchtige Schlösser, eine Kirche aus dem 12. Jh. (im 19. Jh. umgebaut), Kreuze am Wegesrand, Brunnen, Mühlen und nicht zu vergessen, der Rundgang über die acht Waschplätze des Ortes… Wer weiß, vielleicht wird Ihnen auf dieser Entdeckungstour von einem Einheimischen ein Becher des beachtlichen Weißweins Saint-Véran gereicht.
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Fuissé
Auf die ergiebige Quelle „Romanin“, die vermutlich in der Antike einer Gottheit geweiht war, ist die Herkunft des Dorfes zurückzuführen. Einer Legende zufolge hat sich der römische Adlige Fussiacus in ihrer Nähe niedergelassen. Ab dem Mittelalter stand sie unter dem Schutz der in ihrer unmittelbaren Nähe er-richteten, kleinen romanischen Kirche. Diese wurde 1872 durch eine stattlichere ersetzt, die heute als Wahrzeichen der berühmten Weinberge von Fuissé dient (eine Darstellung ist auf dem Fries des Portals zu bewundern). Einen Besuch wert ist der Waschplatz (1722/1848) an der Quelle „Romanin“, der früher ein beliebter Treffpunkt der Weinleser von Pouilly-Fuissé war. Damals hörte er deren Geschichten und heute hört er die Geschichten der Wanderer.
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Hurigny
Über die Straße RD 82 zu erreichen und 6 Kilometer von Mâcon entfernt, bietet dieses Dorf eine prachtvolle Anlage mit Schloss und Nebengebäuden aus dem 17. Jahrhundert. Es wurde von einem Onkel von Alfonse von Lamartine erbaut. Der Dichter selbst zählte oft zu den Gästen. In dem 10 Hektar großen Park befinden sich neben dreihundertjährigen Bäumen auch einige Kinderspielplätze.
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Igé
Zu den Schätzen der romanischen Architektur gehört die Kapelle von Domange. Sie wurde von den Benediktiner-Mönchen von Cluny in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts erbaut und weist als Nebengebäude eine ehemalige Zehntscheune auf. In ihrer Bauweise sind bis ins Detail die spezifischen Merkmale des romanischen Stils deutlich zu erkennen, etwa in der Apsis, in den kleinen Fenstern, in den Säulen, den Kapitellen, im Chor und im Glockenturm. Das Dach aus flachen Sandsteinen (in der Region als « Laves » bezeichnet) wurde so aufwendig restauriert, dass die Kapelle mit dem Sonderpreis der Kulturgüter Frankreichs ausgezeichnet wurde und einen ersten Preis bei einem Bezirksver-bandswettbewerb und einen fünften Preis bei einem Regionalexekutivorgan erhielt.
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Laizé
Der Turm von Perceval in dem Dörfchen Saint Laurent bei Laizé Dieser Festungsbau aus dem 16. Jahrhundert besteht aus einem Turm, der durch seine Fenster mit Mittelfriese und einem Walmdach mit Kranzgesims, das schmückende Sparrenkopfver-zierungen aufweist, Eleganz ausstrahlt. Dieses kleine Lehen, das 1605 dem Vassal Philibert Perceval gehörte, war weder mit Gerichtsbarkeits- noch mit Bodenrechten belehnt. Der befestigte Turm von Perceval liegt an der Kreuzung der Straße nach St Maurice de Satonnay und der Straße nach La Salle. Er war der beste Kontrollpunkt für die Furt durch den Bach « Salle ». Von hier aus ist das hoch am Hügelhang sitzende Kloster ,des Cluny-Ordens mit einem hohen Turm und einem Haus aus der Renaissance am besten zu bewundern. Nicht zu vergessen: der offene Waschplatz, der mitten in den Bach gebaut wurde.
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La Roche Vineuse
Steinbruch von La Lie: « Der Steinbruch von La Lie besteht aus Kalksteinen. Sie wurden seit der gallisch-römischen Zeit und auch in der ,erowingischen Zeit abgebaut. Noch bis zum Anfang des letzten Jahrhunderts in Betrieb gibt dieser Steinbruch heute 2000 Jahre Geschichte und ,faszinierende Entdeckungen preis. Der Hügel von Montceau: ,« Der Hügel von Montceau weist 15 Bauten aus mörtellos zusammengefügten Steinen (sogenannte „Cadoles“) und in der gleichen Art gebaute Steinmauern insgesamt 4 km) auf. Diese einfachen Behausungen (Cadoles) gelten als stille Zeugen des damaligen Lebens der Weinleser. Sie sind überall in der Weinlandschaft der Bourgogne zu finden, in einer Gegend, wo Weinreben, Erde, Steine und Menschen zu Hause sind.».
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La Salle
Ein typisches Dorf im Mâconnais, das eine Besichtigung wert ist. In einer wunderschönen, grünen Landschaft finden Sie einen Golfplatz und in dessen Umgebung den unter Denkmalschutz stehenden Turm von La Salle, das Tor zum Park des Schlosses…
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Milly-Lamartine
«Willkommen in Milly Lamartine. Zwischen den Bergen Mont Sard und Montagne de Cras (503m) stehen Sie inmitten der Hügellandschaft, die Lamartine zu seinen schönsten Gedichten inspiriert hat. Sie können sein Geburtshaus besichtigen und in den mit Blumen geschmückten Gässchen rund um die Kirche (12. Jh.) herum spazieren gehen. Die gut markierten, sich durch die Hänge schlängelnden ,Wege erfreuen die Wanderer. Ein gastronomischer Halt im Restaurant „Chez Jack“ ist hier ein Muss und als schöner Ausklang des Besuchs bietet sich eine Probe des Weines „Mâcon Blanc“ bei einem Winzer an.»
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Péronne
Die Spuren der Kirche von Péronne lassen sich über tausend Jahre zurück verfolgen. Der aktuelle Bau geht bis ins 11. Jahrhundert zurück. An der südlichen Seitenmauer kann der Besucher zwei unter Denkmalschutz stehende Stürze bewundern. Der erste ist orientalisch inspiriert und zeigt zwei Löwen, die Stirn an Stirn stehen, aber doch durch einen Baum getrennt sind. Der zweite zeigt einen gallischen Hahn, vermutlich ein Überbleibsel eines früheren keltischen Kultes. Dieser Sturz ist einer der wenigen übriggebliebenen „wilden Steine“ des Mâconnais. Gegenüber der Kirche befindet sich ein Grenzstein mit den Wappen der Abtei von Cluny. Er zeugt von dem Umfang der weltlichen Rechte und der Machtbefugnis des Klerus. Ursprünglich befand er sich im Wald von l’Ondelaine. Er wurde später zur besseren Erhaltung versetzt.
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Prissé
Das Schloss von Monceau und der Pavillon « La Solitude » Im Schloss von Monceau lebte Alphonse de Lamartine, der gleichsam als Dichter und Politiker im 19. Jahrhundert tätig war. Als Abgeordneter vom Mâconnais in der französischen Nationalversammlung entwickelte er ein für seine Zeit als liberal geltendes Programm, weswegen er von seinen Zeitgenossen als Utopist bezeichnet wurde. ,Um seine « l’histoire des Girondins (Die Geschichte der Bewohner der Gironde)» zu schreiben, ließ er einen kleinen achteckigen Pavillon abseits der Hektik des Schlosses errichten. Dieser ursprünglich mit Reet gedeckte Bau wird der «Pavillon des Girondins» und umgangssprachlich auch „la solitude (die Einsamkeit) » genannt.
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Saint-Laurentsur-Saône
Sie befinden sich in der Region Rhône-Alpes, im Departement „Ain“, an der Grenze zwischen zwei Departements und zwei Regionen. Einzig ein Fluss ,trennt uns von unserem Nachbarn Bourgogne und der Stadt Mâcon. Am linken Ufer der Saône liegt die Stadt Saint-Laurent-sur-Saône. Sie zählt 1750 Einwohner auf einer 53 Hektar großen Fläche. In der Größe eines Dorfes bietet sie aber die Vorteile einer Stadt mit vielen Geschäften und Restaurants. Besonders das Schlendern am Ufer der Saône werden Sie genießen und die mittelalterliche Brücke bewundern. Wir wünschen Ihnen einen schönen ,Aufenthalt.
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Saint-Martin-Belle-Roche
Das Dorf Saint-Martin-Belle-Roche, im Norden von Mâcon gelegen, hat 1200 Einwohner. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die Bauwerke aus den Steinen der benach-barten Steinbrüche der Gemeinde. Der alte Glockenturm aus dem 12. Jh., das Schloss aus dem Mittelalter und das Nonnenkloster des Karmeliter-Ordens von Sankt Josef zählen zu den besonderen Kulturgütern. Die landschaftliche Umgebung ist typisch für das Mâconnais und die aktuellen Maßnahmen (Erweiterung der Radwege entlang der Saône und Errichtung von Brücken) stärken die Anziehungskraft der Stadt zur größten Zufriedenheit der Angler, Boots-urlauber und Wanderer.
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Saint-Maurice de Satonnay
Saint-Maurice de Satonnay ist eine Gemeinde im ländlichen Weinbaugebiet mit 426 Einwohnern, 15 km nördlich von Mâcon gelegen. Sie befindet sich inmitten der Weinberge des Maconnais, die berühmte Weißweine hervorgebracht haben, wie zum Beispiel den Chardonnay aus der gleichnamigen Rebsorte. Das Dorf besteht aus alten Steinhäusern, die von Winzern bewohnt waren. Die spezifischen Merkmale dieser Häuser im Mâconnais sind die Betriebsräume im Erdgeschoss, ,die Wohnetage im ersten Stock und eine Galerie an der Vorderseite (die sogenannte „galerie mâconnaise“), die den Bewohnern Schutz vor zu viel Sonne oder Regen bot.
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Sancé
Zu den ältesten Bauten des Dorfes zählen die Schlösser von Chatenay, Parc und Lapalus sowiedie Kirche Saint Paul. Die im 12. Jh. erbaute romanische Kirche war früher ein Priorat der Abtei von Ainay in Lyon. Im Inneren befindet sich eine zu Beginn des 16. Jh. vom Fürsten von Parc, Jacques Mareschal, errichtete Kapelle. Sie ist Notre Dame de Lorette geweiht. Einer Legende nach sollen in dieser Kapelle die Enkelkinder von Karl dem Großen 843 den Vertrag von Verdun vorbereitet haben, womit das Schicksal Europas besiegelt wurde. Die Besichtigung der vielen restaurierten Waschplätze am Bach « Le Tariaudin » ist ein guter Anlass für einen Spaziergang durch Sancé.
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Senozan
Diese Gemeinde mit 1123 Einwohnern erstreckt sich über eine Fläche von 500 Hektar. Sie ist an den östlichen Hang eines 370 Meter hohen Bergs angelehnt. Die Kirche von Senozan wurde 1729 auf den Trümmern einer romanischen Kirche erbaut. hre Fassade weist dorische Pilaster und einen quadratischen Portalvorbau mit doppelter Fensterfront auf. In diesem Vorbau wird die frühere Kapelle des Schlosses von Senozan vermutet. Die beiden Waschplätze der Gemeinde am Chemin des Bourdons und unten im Dorf sind einer Besichtigung wert.
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Sologny
Die Gemeinde, die im Tal des Dichters Lamartine 13 km westlich von Mâcon liegt, besteht aus mehreren Weilern, die über eine 1.065 Hektar große Fläche verteilt sind. Man erreicht Sologny über die Departementalstraße RD 17. Mit seinen 469 Einwohnern gehört Sologny zum Stadtteil „Mâcon Nord“. Das Dorf bietet eine vielfältige Landschaft mit Weinbergen, Weiden, Wäldern und Ackerland. Es ist auch reich an unterschiedlichen Kulturgütern wie einer unter Denkmalschutz stehenden romanischen Kirche aus dem 11. Jahrhundert, drei Schlössern, 7 Waschplätzen und mehreren Wanderwegen.
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Solutré-Pouilly
Der prähistorische Ort im Herzen von Solutré-Pouilly-Vergisson, einem der Großartigsten Gebiete Frankreichs (Grand Site de France), wird überragt von einem eindrucksvollen Felsen, dem « Roche de Solutré ». Der Gipfel des Felsens schenkt den Spaziergängern einen wundervollen Panoramablick auf die Weinberge, den Mont Pouilly, den Felsen von Vergisson, die Talebene der Saône bis hin zum Jura und den Alpen. Das größte prähistorische Museum des Departements am Fuße des Felsens beherbergt einige der reichsten prähistorischen Fundsammlungen Europas und macht somit eine Besichtigung unumgänglich.
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Vergisson
Wo immer Sie sich auch befinden, Vergisson wird Sie begeistern: sei es, dass Sie von der Höhe seines Felsens das underschöne Panorama der gesamten Region bis hin zu den Alpen bewundern, sei es, dass Sie in den natürlichen Talkessel mit den verstreuten Dörfchen und Weinbergen der berühmten Lage «Pouilly-Fuissé» schauen oder sei es, dass Sie durch die Gässchen des Ortes schlendern und die Häuser mit den typischen Galerien betrachten. In den 20er Jahren erhielt das Dorf die Bezeichnung „Ein typisches Dorf im Mâconnais ». Seitdem ist ihm die Erhaltung des malerischen Charmes ein hohes Anliegen. Man engagiert sich heute in der „Operation Grand Site Vergisson“ und möchte Sie unter den besten Bedingungen begrüßen
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Verzé
Die Gemeinde Verzé liegt ca. 15 Kilometer nordwestlich von Mâcon. Mitten in einem Weinbaugebiet liegen in der Landschaft verstreute Dörfchen im Landbaustil des Mâconnais. Verzé, das frühere Verciacum, dessen Spuren auf das 10. Jahrhundert zurück gehen, hat eine reiche Vergangenheit: eine Begräbnisstätte aus der Steinzeit (Tumulus von la Bergère), die Kapelle Saint Criat de Verchizeuil, das Schloss von Escolles aus dem 14. Jh., das Schloss von Vaux Verzé mit seinem „Tinailler“ (Nebengebäude zur Herstellung von Wein), die Kapelle und die Zehntscheune in Tardys. Es gibt auch eine interessante, unter Naturschutz stehende Flora zu bewundern, wie die Orchideenrasen auf den Kalkböden der Trockengebiete und die Eichen- und Hainbuchenwälder.
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